du bist so schön

November 30, 2013

du bist so schön –

bitte rette mich –

– vor dir

und sag endlich –

verschwinde

aus meinem Leben

– zu mir

fahw

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In 100 Jahren

November 28, 2013

In 100 Jahren
sind alle tot
die jetzt leben.

Où tu vas

November 28, 2013

April March – Martine

making-of The Tale of Princess Kaguya (Kaguya-hime no Monogatari)Isao Takahata – Making-of The Tale of Princess Kaguya (Kaguya-hime no Monogatari)

Preview - The Tale of Princess Kaguya (Kaguya-hime no Monogatari)Preview – The Tale of Princess Kaguya (Kaguya-hime no Monogatari)

November 23, 2013

… und wenn du selbst
die Mehrheit wärst –
würdest du dann
immer noch sagen
»ich hasse heteros«

und was wärst du dann
anderes
als die –
die du jetzt
hasst

fahw

Ich will in einer Welt leben
wo Begriffe wie schwul, lesbisch,
hetero, transgender und dergleichen
nur mehr in Geschichtsbüchern
zu finden sind.

Plotin lesen Tractatus hören

November 22, 2013

Tibor Szemzö – TRACTATUS 1/4
2/4
3/4
4/4

Plotin (Πλωτῖνος Plōtínos Plotinus * 205; † 270)
Erste Enneade
Ethische Untersuchungen auf psychologischer Grundlage
Fünftes Buch español castellano

Ob die Glückseligkeit in der Länge der Zeit bestehe
oder
Ob die Glückseligkeit einen Zuwachs durch die Zeit erhalte.

1. Ob wohl das Glücklichsein einen Zuwachs durch die Zeit erhält, da es doch stets in Bezug auf die Gegenwart genommen wird? Denn die Erinnerung an ein gewesenes Glück dürfte nichts ausmachen, und nicht im Reden sondern in einem gewissen Zustande liegt das Glück. Der Zustand liegt in der Gegenwart wie auch die Tätigkeit des Lebens.

2. Wenn man aber, weil wir stets nach dem Leben und nach der Tätigkeit streben, dies zu erreichen ein höheres Glück nennt, so wird erstens auf diese Weise auch das morgende Glück grösser sein und das folgende stets grösser als das frühere und das Glücklichsein wird nicht mehr an der Tugend gemessen werden. Dann werden auch die Götter jetzt mehr glücklich sein als früher und noch nicht vollkommen oder niemals vollkommen. Ferner hat auch das Streben, wenn das Verlangen gestillt ist, das Gegenwärtige erlangt und sucht auch immer das Gegenwärtige solange das Glücklichsein stattfindet zu haben. Das Streben nach Leben aber, welches das Sein sucht, muss doch wohl dem Gegenwärtigen angehören, wenn das Sein in der Gegenwart ruht. Wenn es aber die Zukunft und die Folgezeit will, so will es was es hat und was es ist, nicht was vergangen noch zukünftig ist, sondern dass es sei was es bereits ist, indem es nicht die stete Dauer sucht, sondern dass das bereits Gegenwärtige eben gegenwärtig sei.

3. Wie aber wenn jemand längere Zeit glücklich war und längere Zeit mit seinen Augen dasselbe sah? Hat er mit der Länge der Zeit auch das Genauere gesehen, so mag ihm die Zeit ein mehreres eingebracht haben; wenn er aber fortwährend in gleicher Weise sah, so hat derjenige, der bloss einmal sah, ebensoviel gesehen.

4. Aber der andere hat sich längere Zeit gefreut. Allein es dürfte wohl nicht richtig sein, dies mit zum Glücklichsein zu zählen. Meint indessen jemand mit „Freude“ die ungehinderte Tätigkeit, so meint er dasselbe was gesucht wird. Auch die längere Freude hat inzwischen immer nur die Gegenwart, ihre Vergangenheit ist eben dahin.

5. Wie aber wenn der eine von Anfang an glücklich war bis zu Ende, der andere die spätere Zeit, ein dritter, zuerst glücklich, einen Umschlag erfuhr: haben sie ein gleiches Glück? Hier werden doch wohl nicht lauter Glückliche mit einander verglichen, sondern Unglückliche, eben als sie unglücklich waren, mit Glücklichen. Wenn also jemand etwas voraushat, so hat er es in soweit als ein Glücklicher im Verhältniss zu Unglücklichen, der ja gerade durch das Vorhandene und Gegenwärtige vor ihnen im Vorteil ist.

6. Wie steht es nun mit dem Unglücklichen? Ist er nicht unglücklicher durch die Länge der Zeit? Und gibt nicht auch alles andere Widerwärtige in längerer Zeit ein längeres Unglück, wie anhaltende Schmerzen, Trauer und alles andere von diesem Schlage? Und wenn dies so mit der Zeit das Übel vermehrt, warum nicht auch das Gegenteil in gleicher Weise das Glück? Nun bei Schmerzen und Qualen könnte jemand sagen, dass die Zeit einen Zuwachs bringt, z.B. das Anhalten der Krankheit, denn es entsteht ein habitueller Zustand und mit der Zeit wird der Körper mehr heruntergebracht. Indessen falls dasselbe bleibt und der Schade nicht grösser wird, wird auch hier das Gegenwärtige immer das Schmerzliche sein, man müsste denn das Vergangene dazu zählen, im Hinblick auf das Gewordene und Bleibende und in Erwägung, dass bei einem unglücklichen habituellen Zustand das Übel auf eine längere Zeit hin ausgedehnt wird, wobei auch der krankhafte Zustand durch das Bleibende zunimmt. Durch einen qualitativen Zuwachs also, nicht durch einen quantitativen an Zeit entsteht vielleicht ein erhöhtes Unglücklichsein. Das quantitative Mehr ist aber nicht zugleich, auch darf man überhaupt von einem quantitativen Mehr nicht sprechen, indem man das noch nicht Seiende zu dem Seienden hinzuzählt. Das Glück aber hat seinem Wesen nach Ziel und Grenze und ist immer dasselbe. Wenn aber auch hier neben der längern Zeit ein Zuwachs stattfindet, so dass man im hohem Grade glücklich ist im Fortschreiten zu einer höheren Tugend, dann lobt man nicht ein vieljähriges Glück nach der Zahl gerechnet, sondern ein Glück, das dann ein höheres geworden ist, wenn es eine höheres ist.

7. Aber warum, wenn man nur das Gegenwärtige in Betracht ziehen und es nicht zu dem Vergangenen hinzuzählen darf, tun wir nicht bei der Zeit dasselbe, sondern zählen die vergangene zu der gegenwärtigen und nennen sie dann länger? Warum sollen wir nun nicht je nach der Grösse der Zeit auch von einer entsprechenden Grösse des Glücks reden? Wir könnten nach den Einteilungen der Zeit auch das Glück einteilen, während wir es andererseits nach dem Gegenwärtigen messen und es so zu einem unteilbaren machen. Nun ist es in der Tat nicht ungereimt, auch die nicht mehr seiende Zeit zu zählen, da wir ja auch das Gewesene, was aber nicht mehr ist, zählen können, wie z.B. die Toten; allein zu sagen, dass ein nicht mehr seiendes Glück vorhanden sei und gar in höherem Masse als das vorhandene, ist ungereimt. Denn die Glückseligkeit fordert das Geschehene als ein gegenwärtiges, die längere Zeit aber neben der Gegenwart das Nichtmehrsein. Überhaupt will ja das Mehr von Zeit eine Zersplitterung eines Einen in der Gegenwart seienden. Deshalb wird sie auch mit Recht ein Bild der Ewigkeit genannt, da sie in ihrer eignen Zersplitterung das Bleibende jener vernichten will. Daher hat sie, wenn sie das Bleibende in der Ewigkeit wegnimmt und sich aneignet, es vernichtet, während es in gewisser Weise eine Zeit lang bei jener erhalten bleibt, aber zu Grunde geht, falls es ganz in ihr aufgegangen. Wenn nun die Glückseligkeit in einem guten Leben besteht, so muss man es offenbar in das Leben des Seienden setzen, denn dieses ist das beste. Es ist also nicht nach der Zeit, sondern nach der Ewigkeit zu messen; diese aber ist nie mehr noch weniger noch nach gewisser Länge zu bestimmen, sondern immer dasselbe, unbeschränkte, unzeitliche Sein. Man darf also nicht das Seiende mit dem Nichtseienden in Zusammenhang bringen, noch die Zeit mit der Ewigkeit, noch die zeitliche mit der ewigen Dauer, noch das Zusammenhängende auseinanderreissen, sondern man muss es in seiner Gesamtheit auffassen, wenn man es überhaupt auffassen will, indem man es nicht als das Ununterbrochene der Zeit, sondern als das Leben der Ewigkeit auffasst, das nicht aus vielen Zeiten besteht, sondern zugleich aus der ganzen Zeit zusammen.

8. Wenn aber jemand sagt, die Erinnerung an das Vergangene, welche in der Gegenwart bleibe, gebe dieses Mehr dem, der längere Zeit glücklich war, was für eine Erinnerung meint er da eigentlich? Doch wohl entweder die Erinnerung an die früher etwa vorhandene Einsicht, so dass er nun einen einsichtsvolleren meinte und nicht bei seiner Voraussetzung bliebe; oder die Erinnerung an die Genüsse, als ob der Glückliche vieler Freuden bedürfe und sich nicht an der vorhandenen genügen liesse. Und was hätte denn die Erinnerung an das Angenehme angenehmes? Wie etwa wenn jemand sich erinnerte, dass er sich gestern über ein Gericht gefreut habe: oder nach zehn Jahren, was noch lächerlicher wäre; ebenso hinsichtlich der Einsicht, dass er vor Jahr und Tag einsichtsvoll gewesen sei.

9. Wenn es aber die Erinnerung an das Schöne wäre, sollte sich da nicht etwas sagen lassen? Aber das kann doch nur bei einem Menschen statthaben, dem es in der Gegenwart am Schönen fehlt und der, weil er jetzt nichts hat, die Erinnerung an das Vergangene sucht.

10. Aber die lange Zeit bringt viele schöne Handlungen hervor, deren der nur auf kurze Zeit Glückliche verlustig geht; wenn man überhaupt einen glücklich nennen darf, der es nicht durch vieles Schöne ist. Wer aber die Glückseligkeit aus vielen Zeiten und Taten bestehen lässt, der lässt es aus dem nicht mehr Seienden, sondern Vergangenen und einem Gegenwärtigen bestehen. Darum haben wir die Glückseligkeit in die Gegenwart gesetzt und untersuchten dann, ob ein quantitatives Mehr auch ein qualitatives sei. Nun muss dies untersucht werden, ob die Glückseligkeit innerhalb eines längeren Zeitraums durch die grössere Anzahl von Handlungen vorzüglicher werde. Erstens nun kann man auch ohne Taten glücklich sein und nicht weniger, sondern mehr als der sie verrichtet hat; zweitens verleihen die Taten nicht aus sich selbst das Wohlergehen, sondern die Gesinnungen machen auch die Handlungen schön und der Verständige geniesst das Gute handelnd, nicht weil er handelt noch aus dem Erfolg, sondern aus dem was er hat. So kann die Rettung des Vaterlandes ja auch durch einen Schlechten geschehen und die Freude über die Rettung des Vaterlandes kann ihm zu Teil werden auch wenn ein anderer sie durchgesetzt hat. Nicht also dieses ist es, was die Freude der Glückseligkeit ausmacht, sondern der habituelle Zustand macht das Glück und was es durch dasselbe angenehmes gibt. In die Handlungen aber die Glückseligkeit setzen heisst sie in das setzen, was ausserhalb der Tugend und der Seele liegt; denn die Tätigkeit der Seele besteht im Denken und so in sich selber tätig zu sein. Und das heisst glücklich sein.

español castellano
PLOTINO
ENEADA I
I 5

SOBRE SI LA FELICIDAD SE ACRECIENTA CON EL TIEMPO

1 La felicidad ¿se acrecienta con el tiempo pese a que la felicidad es concebida siempre en dependencia del presente? Además el recuerdo de haber sido feliz nada puede influir, y el ser feliz no consiste en decirlo, sino en estar en una cierta disposición. Ahora bien, la disposición, como también la actividad de la vida, estriba en que esté presente.

2 Pero si, porque siempre estamos deseosos de vivir  y estar activos, el conseguir tal deseo significara ser más feliz, en primer lugar, según eso, la felicidad de mañana sería mayor que la de hoy, y la siguiente siempre mayor que la antecedente, con lo que la felicidad no se medirá ya por la virtud. En segundo lugar, los dioses mismos serán ahora más felices que antes, con lo que su dicha no será todavía perfecta y nunca jamás será perfecta. Además, cuando el deseo consigue su objetivo, obtiene lo presente y siempre lo presente, y busca el que, mientras exista, posea la felicidad. Ahora bien, el deseo de vivir, puesto que busca el existir, será deseo de lo presente, si el existir está en lo presenté. Y caso que desee lo venidero y lo sucesivo, desea lo que tiene y lo que existe, no lo pasado ni lo venidero: desea que exista lo que ya existe, buscando no que exista perpetuamente, sino que exista ya lo que ya está presente.

3 – Entonces, ¿a qué viene lo de que «fue feliz por más tiempo y presenció con sus ojos el mismo espectáculo por más tiempo»?

– A nada. Porque si con la mayor duración hubiera logrado una visión más exacta, el tiempo le habría proporcionado algún aumento; pero si ha visto del mismo modo durante todo el tiempo, tiene lo mismo que el s que contempló una vez.

4 – Pero el otro disfrutó por más tiempo.

– Pero no sería correcto añadir esto a la cuenta de la felicidad. Mas si alguien entiende por placer «la actividad desembarazada», dice lo mismo que lo que buscamos. Pero es que además un placer más duradero no tiene en cada momento más que lo presente: lo pasado del placer ha desaparecido.

5 – ¿Cómo? Si uno fue feliz de principio a fin, otro en una etapa posterior y otro fue feliz anteriormente pero luego cambió, ¿tienen igual felicidad?

– Es que, en este caso, no todos los parangonados son felices, sino que se compara a los no felices, cuando no eran felices, con el que es feliz. Si, pues, éste tiene alguna ventaja, tiene exactamente la ventaja que tiene el que es feliz comparado con los no felices, con lo que resulta que les aventaja por lo presente.

6 – Entonces, ¿qué decir del desdichado? ¿No es más desdichado con la prolongación? Y todas las otras cosas desagradables ¿no hacen mayor la desgracia con la prolongación del tiempo, por ejemplo los dolores duraderos, las penas y todas las cosas de este tipo?

Ahora bien, si estas cosas acrecientan el mal de este modo, con el tiempo, ¿por qué las contrarias no acrecientan la felicidad del mismo modo?

– Es que, en el caso de las penas y dolores, sí cabe decir que el tiempo produce un incremento, por ejemplo, el que la enfermedad sea crónica, porque se produce un estado y el cuerpo empeora con el tiempo. Porque si el cuerpo se mantuviera igual y el daño no aumentara, aun en este caso lo penoso sería siempre lo presente, a no ser que se le sume lo pasado habida cuenta de la persistencia de lo pretérito. Añádase a esto que, en el estado de desdicha, el mal se dilata con la prolongación del tiempo debido a que también se acrecienta el mal estado con su persistencia. El acrecentamiento de la desdicha se produce, pues, justamente por adición de una nueva cantidad, no por la prolongación de lo igual, mientras que lo que, siendo igual, es más prolongado no existe simultáneamente, y no hay que llamarlo más prolongado en absoluto sumando lo que ya no existe con lo que existe. Pero el estado de felicidad tiene su término y su límite y es siempre el mismo. Y si es verdad que aun en éste se produce un aumento paralelo al aumento del tiempo, de suerte que uno sea más feliz porque progresa al crecer en virtud, lo que se alaba en él no son los muchos años de felicidad contados, sino el crecimiento experimentado en el momento en que es mayor.

7 – Pero si no hay que tener en cuenta más que lo presenté sin sumarlo con lo pasado, ¿por qué no hacemos lo mismo en el caso del tiempo, sino que, sumando el pasado con el presente, decimos que es mayor? ¿Por qué, pues, no hemos de decir que la felicidad es tan grande como el tiempo transcurrido? Y así, podemos dividir la felicidad de acuerdo con las divisiones del tiempo. Además, si medimos la felicidad por el presente, la haremos indivisible.

– No, el tiempo no es absurdo contarlo, aunque ya no exista, puesto que podemos contar el número de las cosas existidas pero ya no existentes, por ejemplo el de los muertos. En cambio, es absurdo decir que la felicidad que ya no existe esté presente y sea mayor que la presente. La felicidad exige estar junta, mientras que un tiempo de mayor duración que el presente exige dejar de existir. Y, en general, la prolongación del tiempo comporta dispersión de una unidad que existe en el presente. Y por eso se dice con razón que el tiempo es una «imagen de la eternidad», porque trata de desvanecer en su propia dispersión lo permanente de aquélla. De ahí que, si esa imagen le quita a la eternidad lo que en ésta hubiera habido de permanente y se lo apropia, lo destruye: queda a salvo por un momento y en cierto modo gracias a la eternidad; pero perece si pasa a estar del todo en la imagen. Y así, puesto que la felicidad está en la vida buena, es evidente que hay que ponerla en la vida misma del Ser, porque ésta es la más eximia. Luego no debe ser numerada con el tiempo, sino con la eternidad. Ahora bien, la eternidad no debe ser ni mayor, ni menor ni de extensión alguna, sino lo determinado, lo inextenso y lo intemporal. Y, por tanto, no hay que hacer coincidir el Ser con el noser, ni el tiempo ni lo perpetuamente temporal con la eternidad, ni hay que extender lo inextenso, sino tomarlo todo entero, si lo tomas alguna vez, tomando no lo indiviso del tiempo, sino la vida de la eternidad, la que no consta de una serie de tiempos, sino que existe toda junta desde todo tiempo.

8 Y si alguno dijera que el recuerdo de las cosas pasadas, perviviendo en el presente, incrementa la dicha de quien haya vivido en la felicidad durante más tiempo, ¿qué querría decir con lo del recuerdo? Porque o es el recuerdo de la sabiduría habida anteriormente, de modo que lo que querría decir es que es más sabio y no se atendría a la hipótesis, o se referiría al recuerdo del placer, como si el hombre feliz necesitara de una buena sobredosis de gozo y no le bastara con el presente. Sin embargo, ¿qué puede tener de placentero el recuerdo de lo placentero? Por ejemplo, si se acordara de que ayer disfrutó de un buen plato (y aún sería más ridículo al cabo de diez años), y, tocante a la sabiduría, que el año pasado era sabio.

9 – Pero si el recuerdo fuera de las cosas excelentes, ¿cómo negar que, en este caso, tendría sentido?

– Pero eso es propio de un hombre que, en la actualidad, está falto de las cosas excelentes y que, por no tenerlas ahora, busca el recuerdo de las pasadas.

10 – Pero la prolongación del tiempo ocasiona numerosas acciones nobles, en las que no tiene parte el que es feliz por poco tiempo, si hay que llamar feliz en absoluto a quien no lo es gracias a que sus acciones nobles son muchas.

– Pero decir que la felicidad resulta de multitud de tiempos y de acciones, es constituir la felicidad como  suma de los componentes ya no existentes, sino pasados, y de uno solo presente. Por eso hicimos depender la felicidad de lo presente y luego nos preguntábamos si es mayor felicidad el haber sido feliz por más tiempo. Esto es, pues, lo que hay que investigar: si la felicidad prolongada por mucho tiempo gana más por el mayor número de acciones. Pues bien, en primer lugar, es posible ser feliz aun sin haberse visto implicado en acciones, y no menos, sino más, que quien ha estado consagrado a la acción. En segundo lugar, las acciones no confieren bondad por sí mismas; son las disposiciones las que hacen buenas aun a las acciones; y el sabio cosecha el bien aun en la acción, no porque obre ni como resultado de lo accesorio, sino como resultado de lo que posee. Pues aun la salvación de la patria podría ser obra incluso de un hombre vulgar, y el sabio disfrutaría por la salvación de la patria aun siendo otro el salvador. No es, por tanto, la acción la causa del placer del hombre feliz; es la disposición la que es causa tanto de la felicidad como del deleite que pueda redundar de ésta. Poner la felicidad en las acciones, es ponerla en lo que es extrínseco a la virtud y al alma. Porque la actividad propia del alma consiste en pensar sabiamente y en actuar en sí misma sabiamente. Y en esto consiste el estado de felicidad.

November 20, 2013

Joy Division – I Remember Nothing

 

CANS

November 17, 2013

CANS – Video ausgezeichnet in der Kategorie Publikumspreis

Energy Bits Video Challenge
Internationaler Video Wettbewerb für SchülerInnen zum Thema Energiesparen
2013

Gegen den Horror des Kapitalismusfoto by fahw

Gegen den Horror des Kapitalismus

Das Grab von Zorro

November 12, 2013

Das Grab von Zorrofoto by fahw

Das Grab von Zorro

November 11, 2013

Liebe ist die staerkste Kraft

Liebe ist die stärkste Kraft
sie kann sogar einen Idioten
zum Dichter machen.

fahw