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PATTAK

Paolo Ceric erschafft außergewöhnliche GIF Animationen und malen mit ZEF macht Freude.

tera mit ZEF
malen mit ZEF_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _______ __ ___ _ __  Zeichnung by fahw

Idlrem,b

Dezember 28, 2012

Kann ich dich aufwecken ?
Kann ich dich aufwecken ? foto by fahw


R.E.M. „Blue“ featuring Patti Smith

I don’t like R.E.M., but

24122012

Dezember 25, 2012

24122012
foto by fahw

Друг друга отражают зеркала,
Взаимно искажая отраженья.

Я верю не в непобедимость зла,
А только в неизбежность пораженья.

Не в музыку, что жизнь мою сожгла,
А в пепел, что остался от сожженья.

Георгий Иванов

.

Mirrors reflect each other,
Mutually distorting their reflections.

I believe not in the invincibility of evil,
But only in the unavoidability of defeat.

Not in the music that burned my life,
But in the ash left from the burning.

Georgy Ivanov
(tr J.Katsell and S. Shvabrin)

rab

Dezember 23, 2012

reading as breathing
foto by fahw

Soswaewon

Dezember 21, 2012

Infinite Box

→ Infinite Box, Gwangju Biennale

The blue hills follow nature’s way,
So do the green waters that flow.
Hills and waters go nature’s way
And I follow it between them.
As I have grown up with both of them
So will I grow old following their way.

Haseo, Kim Inhu (1510 – 1560)


Soswaewon garden, South Korea

.

Infinite Box, Gwangju Biennale, Project Credits:
architect

Jinhee Park AIA + John Hong AIA/LEED (principals in charge), Eunkyoung Kim, Marcela Delgado, Mijung Kim, Virginie Bonnet, Frederick Peter Ortner
exhibit curator and coordinator
Byoungsoo Cho, BCHO architects associates
fabricator
Han Design Group Co., Ltd.
photography
Wooseop Hwang (exteriors)

playlist Le Mépris (Jean-Luc Godard, 1963) – Part 2

Ich liebe Le Mépris, ich glaube ich verstehe alles, ich glaube ich habe es in einer Beziehung selbst so empfunden

Ich liebe Le Mépris, wegen Fritz Lang und dem jungen Michel Piccoli

Ich liebe Le Mépris, wegen der Rolle der Übersetzerin

Ich liebe Le Mépris, wegen der Villa Malaparte

Ich liebe Le Mépris, wegen der Musik von Georges Delerue

Ich liebe Le Mépris, weil von Capri kann man die Vulkane von Campania sehen


Dichterberuf

Des Ganges Ufer hörten des Freudengotts
    Triumph, als allerobernd vom Indus her
        Der junge Bacchus kam mit heilgem
            Weine vom Schlafe die Völker weckend.

Und du, des Tages Engel! erweckst sie nicht,
    Die jetzt noch schlafen? gib die Gesetze, gib
        Uns Leben, siege, Meister, du nur
            Hast der Eroberung Recht, wie Bacchus.

Nicht, was wohl sonst des Menschen Geschick und Sorg‘
    Im Haus und unter offenem Himmel ist,
        Wenn edler, denn das Wild, der Mann sich
            Wehret und nährt! denn es gilt ein anders,

Zu Sorg‘ und Dienst den Dichtenden anvertraut!
    Der Höchste, der ists, dem wir geeignet sind
        Daß näher, immerneu besungen
            Ihn die befreundete Brust vernehme.

Und dennoch, o ihr Himmlischen all und all
    Ihr Quellen und ihr Ufer und Hain‘ und Höhn
        Wo wunderbar zuerst, als du die
            Locken ergriffen, und unvergeßlich

Der unverhoffte Genius über uns
    Der schöpferische, göttliche kam, daß stumm
        Der Sinn uns ward und, wie vom
            Strahle gerührt das Gebein erbebte,

Ihr ruhelosen Taten in weiter Welt!
    Ihr Schicksalstag‘, ihr reißenden, wenn der Gott
        Stillsinnend lenkt, wohin zorntrunken
            Ihn die gigantischen Rosse bringen,

Euch sollten wir verschweigen, und wenn in uns
    Vom stetigstillen Jahre der Wohllaut tönt
        So sollt‘ es klingen, gleich als hätte
            Mutig und müßig ein Kind des Meisters

Geweihte, reine Saiten im Scherz gerührt?
    Und darum hast du, Dichter! des Orients
        Propheten und den Griechensang und
            Neulich die Donner gehört, damit du

Den Geist zu Diensten brauchst und die Gegenwart
    Des Guten übereilest, in Spott, und den Albernen
        Verleugnest, herzlos, und zum Spiele
            Feil, wie gefangenes Wild, ihn treibest.

Bis aufgereizt vom Stachel im Grimme der
    Des Ursprungs sich erinnert und ruft, daß selbst
        Der Meister kommt, dann unter heißen
            Todesgeschossen entseelt dich lässet.

Zu lang ist alles Göttliche dienstbar schon
    Und alle Himmelskräfte verscherzt, verbraucht
        Die Gütigen, zur Lust, danklos, ein
            Schlaues Geschlecht und zu kennen wähnt es

Wenn ihnen der Erhabne den Acker baut
    Das Tagslicht und den Donnerer, und es späht
        Das Sehrohr wohl sie all und zählt und
            Nennet mit Namen des Himmels Sterne

Der Vater aber decket mit heilger Nacht,
    Damit wir bleiben mögen, die Augen zu.
        Nicht liebt er Wildes! doch es zwinget
            Nimmer die weite Gewalt den Himmel.

Noch ists auch gut, zu weise zu sein. Ihn kennt
    Der Dank. Doch nicht behält er es leicht allein,
        Und gern gesellt, damit verstehn sie
            Helfen, zu anderen sich ein Dichter.

Furchtlos bleibt aber, so er es muß, der Mann
    Einsam vor Gott, es schützet die Einfalt ihn,
        Und keiner Waffen brauchts und keiner
            Listen, so lange, bis Gottes Fehl hilft.

Friedrich Hölderlin

… und wenn es doch der Fehler und nicht das Fehlen Gottes ist ?
Ich bedanke mich bei der Sterblichkeit, sie ist die Ursache all unseres Fühlens.
Der fehlende Gott, der abwesende Gott oder der gleichgültige Gott.
Gottes Fehler ist seine Unsterblichkeit.
Ein unsterbliches Wesen kennt kein Wagnis zu sterben, es existiert somit in Zeitlosigkeit, Abwesenheit, Gleichgültigkeit und Gefühlslosigkeit.

fahw

Schnee

Dezember 17, 2012

Schnee
foto by fahw

tk

Dezember 9, 2012

tk
Foto und Zeichnung by fahw


She came to be happier than anybody else who was living then. It is easy to believe this thing. She was telling some one, who was loving every story that was charming. Some one who was living was almost always listening. Some one who was loving was almost always listening. That one who was loving was almost always listening. That one who was loving was telling about being one then listening. That one being loving was then telling stories having a beginning and a middle and an ending. That one was then one always completely listening. Ada was then one and all her living then one completely telling stories that were charming, completely listening to stories having a beginning and a middle and an ending. Trembling was all living, living was all loving, some one was then the other one. Certainly this one was loving this Ada then. And certainly Ada all her living then was happier in living than any one else who ever could, who was, who is, who ever will be living.

Geography and Plays
By: Gertrude Stein

ms

Dezember 6, 2012

ms
foto by fahw

Das ist der Stein der mich ausgewählt hat
das ist der Stein der mich begleitet
das ist der Stein aus dem Gebirgsbach
das ist der Stein der glitzert wenn Wasser darüber läuft
das ist der Stein den ich liebe
das ist mein Stein.

fahw